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| ECUADOR |
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ECUADOR
Trotz
der relativ kleinen Fläche (256’370km2,
98'985 Quadratmeilen) hat Ecuador die grösste
Biodiversität po Fläche der ganzen
Welt. Gemäss einer Studie der „Conservation
International“ gehört Ecuador
zu den 17 „mega facettenreichen“
Länder, neben den Vereinigten Staaten,
China, Australien, Brasilien und Mexico.
Mit 9.2 Spezies pro km2 belegt Ecuador den
ersten Platz der Welt bezüglich Spezies
pro Fläche..
Die
Reichhaltigkeit dieses Landes liegt in
der Vielfalt, natürlich sowie auch
kulturell. Ecuador hat 4 verschiedene
und einzigartige Regionen: den Regenwald,
die Küste, das Hochland der Anden
und die Galapagos Inselgruppe. Diese vier
Regionen sind in 22 Provinzen unterteilt.
Neben der exuberanten Biodiversität,
beherbert Ecuador eine eindrückliche
Vielfalt ethnischer Gruppen, darunter
einige unberührte Gemeinden, welche
immer noch die nichtwestlichen oder präkolumbianischen
Werte vertreten und kulterelle Erscheinungsformen
praktizieren.
Lage: Ecuador ist eines der kleinsten
Länder auf dem Amerikanischen Kontinent.
Durch die Equatorlinie geteilt liegt es sowohl
auf der nördlichen, sowie auf der südlichen
Halbkugel der Erde, was dem Land im 19. Jahrhundert
seinen Namen gab. Ecuador grenzt an Kolumbien
(Norden), Peru (Süden und Osten) und and
den pazifischen Ozean (Westen). |
Populatioin: Ungefähr 13 Millionen
Sprache: Die offizielle Sprache ist
Spanisch. Die meisten indiogenen Völker
sprechen Quichua. In vielen Schulen wird Englisch
als die zweite Sprache unterrichtet. Es gibt
18 verschiedene Sprachen unter den ecuatorianischen
Gemeinden.
Religion: 95% Katholiken
Währung: US Dollar. Die Regierung
hat eine Serie von 1, 5, 10, 25 und 50 Cent
Münzen hergestellt, welche die gleiche
Währung wie die US-Dollarmünzen haben
(welche auch akzeptiert werden). Banken sind
unter der Woche von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet,
Samstags nur halbtags geöffnet. Geldwechsel
ist täglich in den großen Hotels
möglich.
Regierung: Demokratisch. Der aktuelle
Präsident ist Rafael Correa.
Klima: Ecuador liegt in der tropischen
Zone. Das Klima des Landes reicht vom tropischen
Regen im Amazonas bis zu ewigem Schnee auf den
Gipfel der Berge. Temperaturen der Städte
im Hochland reichen von 10°C bis 21°C
während die Temperaturen der Küsteregionen
tagsüber von 15°C bis 26°C variieren
können. Das Wetter des Dschungels ist konstant:
regnerisch, feucht und warm. Auf den Galapagos-Inseln
ist es immer sonnig und warm, wobei die Temperatur
in den Monaten von Juni bis November etwas sinkt.
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| WAS
MAN ANZIEHEN SOLL:
In Quito und im Hochland: bekleiden
Sie sich mit Frühlingskleidung während
den Monaten Juni, Juli und August. Während
dem Rest des Jahres packen Sie auch wärmere
Kleidung, zum Beispiel Herbstkleidung, in ihr
Gepäck. Eine Regenjacke oder eine normale
Jacke ist zu empfehlen, da es in der Nacht sehr
kühl wird.
Guayaquil
und andere Küstenregionen: Tragen
Sie Sommerkleidung das ganze Jahr durch. Während
der Regenzeit von Dezember bis Mai ist es trotzdem
sehr warm. In den Monaten von Juni bis November
ist es ein wenig kühler, weshalb eine leichte
Jacke zu empfehlen ist.
Galapagos:
Tragen Sie bequeme Gehschuhe und lockere Kleidung.
Kurze Hosen, T-Shirts und Sommerkleidung reichen
aus. Vergessen Sie nicht einen Sonnenhut, eine
Kamere, Sonnencrème und den Badeanzug
mitzubringen. In den Monaten von Juni bis November
ist es oft bewölkt und ein bisschen kühler.
Bringen Sie zu dieser Zeit eine leichte Jacke
mit.
Amazonas
oder Dschungel: Tragen Sie Regenkleidung.
Wenn Sie die Möglichkeit haben einen Regenponcho
zu aufzutreiben nehmen Sie den mit, sowie einige
Paare leichte lange Hosen und langärmlige
Hemden. Kurze Hosen sind aufgrund der Insekten
und der mächtigen Vegetation nicht empfehlenswert.
Einen Hut, Gummistiefel und Anti-Insektenspray
sollten Sie auch nicht vergessen.
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FLUGHAFENTAXEN:
Eine
Gebühr in der Höhe von $25 ist zu
bezahlen wenn man das Land von Quito oder Guayaquil
aus verlassen will.
TOURISTENVISUM: Touristen können
bis zu 90 Tage ohne Visum in Ecuador bleiben.
TAXIGEBÜHREN:
ungefähr 3 – 4 Dollar vom
Flughafen in die Stadt. Diese Preise können
von Stadt zu Stadt variieren.
TRANSPORT:
Die
größeren Städte (Guayaquil,
Quito und Cuenca) haben Flughafen, welche, neben
den internationalen Fluggesellschaften, von
den lokalen Fluggesellschaften Tame, Aerogal
und Icaro angeflogen werden. Busgesellschaften
bieten Landtransport an. Sie können in
jeden beliebigen Bus einsteigen, der ihre gewünschte
Destination anfährt. Jede Stadt hat einen
eigenen Busbahnhof, mit häufigen Abfahrten
in alle verschiedenen Provinzen des Landes..
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ZUGFAHRT-ABENTEUER
Zugfahrten in Ecuador können langsam und
unbequem sein. Aber sie sind ein wahres Erlebnis.
Der Transandenzug ist eine spektakuläre Touristenattraktion
um das abwechslungsreiche Klima und die wunderschöne,
natürliche und kulturelle Landschaft bewundern
zu können. Die alten Dampfmaschinen und die
eigentartigen „autoferros“ (Eisenautos),
die durch die Anden fahren sind fast Reliquien.
Die „autoferros“ sind eigentlich altertümliche
Busse mit Bremsen, welche mit Sand funktionieren.
Ein solcher Bus wurde nun auf das Gestell eines
Zugwagens montiert und mit einem Dieselmotor ausgerüstet.
Ausländer sind oft erstaunt darüber,
dass es erlaubt ist auf das Dach des Zuges zu
klettern. Wir empfehlen, dass Sie einen Hut aufsetzen,
sich mit Sonnencrème einschmieren und auf
das Zugdach klettern. Es bietet die beste Aussicht
für ein einmaliges Erlebnis. Aber Vorsicht
vor den Ästen und den Tunnels!
Zugverkehr in Ecuador begann im Jahre 1910 als
die Strecke Quito – Guayaquil eröffnet
wurde. Im Jahre 1895 nahm der damalige Präsident
Eloy Alfaro mit einer amerikanischen Firma Kontakt
auf und schilderte ihr sein Interesse die damals
so genannte „schwierigste Eisenbahn der
Welt“ zu bauen. Der Bau begann im Jahre
1899. Diese Bahnstrecke verkürzte die 9-tägige
Wanderung, welche während der Regenzeit nicht
durchzuführen war, auf eine 2-tägige
Bahnfahrt. Schon bald wurde sie als eine der großartigsten
Eisenbahnfahrten der Welt bejubelt.
Grosse Teile der Quito – Guayaquil Eisenbahn
wurden während den vernichtenden Fluten der
Nanturkatastrofe „El Niño“
im Jahre 1982 – 83 zerstört, einige
Abschnitte wurden aber seither repariert.
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RIOBAMBA–NARIZ
DEL DIABLO –RIOBAMBA
Der „Autoferro“ verlässt den
Bahnhof von Riobamba, führt an Cajabamba,
den Colta-Lagunen und dem kleinen Dorf „Guamote“
vorbei. Er steigt hoch bis zu einem malerischen
Dorf im Hochland, welches den Namen „Alausi“
trägt. Anschliessend folgt der aufregendste
Teil der Fahrt, man sagt es sei eines spektakulärsten
Erlebnisse der Welt. Der Zug überwindet
im Zick-zack sehr steiles Gefäll, welches
„Nariz del Diablo“ (Nase des Teufels)
genannt wird. Ein atemraubendes Abenteuer! Der
Zug fährt rückwärts wieder hinunter.
Nach 30 Minuten fährt er nach Alausi zurück.
Diese Stadt besitzt wunderschöne Strassen
aus Kopfsteinpflaster, Häuser aus der Kolonialzeit
und farbenfrohe Märkte, denen sich sich
auf jeden Fall lohnt einen Besuch abzustatten!
Abfahrten:
Mittwoch, Freitag und Sonntag:
07:00 Uhr
Der
„Autoferro“ kehrt ca. um 12:30 nach
Alausi zurück.
Preis:
Die Fahrt: Riobamba – Nariz del Diablo
– Alausi kostet $14 |
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Departures |
| DATE |
TOUR |
| 2010-08-05 | Cuyabeno 4 D/3N | | 2010-08-09 | Cuyabeno 4 D/3N | | 2010-08-13 | Cuyabeno 4 D/3N | | 2010-08-27 | Cuyabeno 4 D/3N | | 2010-08-23 | Cuyabeno 4 D/3N | | 2010-09-03 | Cuyabeno 4 D/3N | | 2010-09-06 | Cuyabeno 4 D/3N | | 2010-09-17 | Cuyabeno 4 D/3N | | 2010-07-30 | Cuyabeno 4 D/3N |
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